Erstehung der Bürgerinitiative

Wie es zu der Bürgerinitiative ''Das Eschweger Freibad- Wir wollen es zurück'' kam...

 

An einem viel zu heißen Tag, sah Corinna von Salz einen Artikel der Werra Rundschau, in dem es

um die tollen Freibäder der Umgebung ging, mit vielen

Bildern der badenden Gäste und mittendrin ein Bild des zugeschütteten Eschweger Freibades.

 

Sie postete es bei Facebook und tat ihrem Unmut kund, was viele aus Ihrer Freundesliste

bestätigten. Durch einige schriftliche Kontakte, kam eine

Bekannte von Corinna auf die Idee, eine Gruppe zu gründen und sicherte auch gleich ihre

Unterstützung zu. Gesagt - getan. Corinna eröffnete die

Facebook-Gruppe ''Das Eschweger Freibad- Wir wollen es zurück''.

 

Dies fand umgehend großen Anklang und viele Menschen traten der Gruppe bei. Jessica Gundlach

bot sich an, mit Erhalt der Administratorenrechte, die

Gruppeneinstellungen zu verwalten. Somit war ein erstes Trio gebildet und einige Wege wurden

geplant. Es folgten zugleich eine Online- Petition und

eine offizielle ''Gefällt mir''-Seite auf Facebook. Einige Menschen wollten sich mit uns zusammen

schließen, doch leider ging das alles nicht so schnell

wie zu Beginn erhofft und letzten Endes, klappe dies nicht ganz. Weiteres dazu in einem anderem

Absatz.

 

Es folgten Aufrufe, wer noch bei einem evtl. Verein mitwirken möchte. Einige meldeten sich zu

Wort und boten ihre Unterstützung an, welche heute ein

großer Teil der Bürgerinitiative sind. Dies hat uns sehr gefreut. Zudem folgte kurz darauf das

Johannisfest, wo Unterschriften gesammelt werden

sollten und auch dafür suchten wir einige fleißige Helfer. Ohne mit der Wimper zu zucken,

boten sich auch da viele Bürger an. Dann kam eine Mail von

Corinna's Bekannten, das der Chefredakteur der Werra Rundschau, von dem erfahren hat, was

wir bei Facebook auf die Beine gestellt haben. Er wollte

doch relativ schnell ein Interview mit uns Dreien machen. An einem Montag-Nachmittag folgte

dies dann schließlich direkt beim Schwimmbad. Nach dem

Artikel in der Werra Rundschau meldeten sich die Stadtwerke, die seither versuchen sich mit

offiziellen Zahlen zu rechtfertigen und boten sich an, ein

Gesprächstermin zu vereinbaren. Der Termin findet im August 2013 statt.

 

Es folgten Gespräche mit neuen Mitgliedern und es folgten die ersten Schritte und Treffen wie

wir weiter vorgehen wollen.

 

Verein? Ja oder Nein? Denn schließlich warteten einige auf eine Antwort, zwecks Bündnis.

Torsten, der uns kurzfristig mit vielen Informationen half

und uns einiges ausgedruckt hat, was es bedeuten würde, einen Verein zu gründen. Letzten Endes

haben wir aber beschlossen, eine Bürgerinitiative zu

werden, da dies für uns am Besten war. Denn schließlich wollten wir uns nur um die

Aktion Freibad kümmern.

Im Hintergrund lief es heiß her, jedem Samstag haben wir uns bisher getroffen, gesprochen,

geplant und diskutiert.

Es wurden eine Homepage erstellt und daran gearbeitet, es wurden Flyer erstellt und viel darüber

gesprochen, was wir eigentlich alles darauf

schreiben wollen und es wurde ein Postfach erstellt, damit die Bürger auch die Chance haben, uns

zu kontaktieren. So können uns Menschen anschreiben,

denen Facebook zu öffentlich ist oder eben für Bürger, die gar kein Internet nutzen.

 

Leider mussten wir uns mittlerweile von Corinna's Bekannten und Corinna Weck verabschieden,

beide hatten einfach nicht genug Zeit zur Verfügung.

Wir bedauern dies sehr, da sie beide von Anfang an dabei waren und wir sie sehr mochten.

Immer mal wieder kommen auch neue Leute in unsere Bürgerinitiative.

 

 

Momentan besteht das Team aus: Corinna von Salz, Jessica Gundlach, Robyn Steiner,

Ann-Kathrin Reumann, Thomas Krämer, Roman Przywojski

 und Patrica Haase...

 

 

Das war mal eine kurze Zusammenfassung der Entstehung unseres Projektes.

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